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Offene Deutsche Meisterschaften im Rollstuhltanzen in Frankfurt

Frankfurt am Main – Die nun mehr liebgewordene Tradition, dass Rollstuhltänzer*innen aus aller Welt in Frankfurt am Main beim ‚Mainhattencup‘ ihr Können miteinander messen, wird auch in diesem Jahr fortgeführt. Die Abteilung Tanzen des Rollstuhlsportclubs Frankfurt am Main e.V. (RSC) wird gemeinsam mit dem Deutschen Rollstuhlsportverband e.V. (DRS) am 01. und 02. Juni 2019 die Deutschen Meisterschaften und den Deutschlandpokal im Rollstuhltanzen ausrichten. Die Veranstaltung wird wie im Vorjahr im Saalbau Griesheim stattfinden, in dem ca. 200 Sportler*innen aus dem In- und Ausland (u.a. Niederlande, Großbritannien, Belgien, Polen) erwartet werden. Ferner freut sich der RSC darauf, auch zahlreiche Zuschauer aus Frankfurt und Umgebung sowie aus den Heimatländern der Sportler begrüßen zu dürfen.

Spannende Wettkämpfe wird es in folgenden Kategorien geben: Combi (ein*e Rollstuhlfahrer*in tanzt mit einem Fußgänger) bzw. Duo (zwei Rollstuhlfahrer*innen tanzen zusammen). Die dargebotenen Tänze orientieren sich am Fußgänger-Tanzbereich, d.h. es wird die klassischen Standardtänze (Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slowfox und Quickstep) sowie die feurig-spritzigen Lateintänze (Samba, Cha Cha Cha, Rumba, Paso Doble und Jive) geben. Die Kategorien Freestyle Combi / Freestyle Single haben in den letzten Jahren bei den Sportler*innen für immer größere Anmeldungen gesorgt, da es ihnen hier erlaubt ist, ihre Musik frei zu wählen und so eine eigene, kreative Tanzdarstellung vorzuführen.

Für den RSC Frankfurt ist es nicht die erste Veranstaltung dieser Art. Bereits in den letzten Jahren hat er zum wiederholten Male die Deutsche Meisterschaft ausgerichtet. Bei Eintrittspreisen von EUR 10,00 (ermäßigt EUR 5,00) können sich die Zuschauer also auf eine Vielzahl an unterschiedlichen und spannenden Wettkämpfen freuen.

Weitere Informationen erhalten Sie über email: turnier@rollstuhlsport.de oder facebook ‚Mainhattencup‘

Fachabteilung für Rückenmarkverletzte 

Seit 1962 werden an der BG Unfallklinik Patient*innen mit einer unfallbedingt oder erkrankungsbedingt erworbenen Querschnittlähmung behandelt. Das Behandlungsziel der Klinik ist es, dass die Patient*innen unter Nutzung aller zur Verfügung stehenden Ressourcen eine größtmögliche Selbstständigkeit erreichen, mit Rückkehr in ihr privates Umfeld.

In der Abteilung für Rückenmarkverletzte bietet die Klinik den Patient*innen ein umfassendes und ganzheitliches Behandlungskonzept — von der Akutbehandlung und Behandlungspflege über die neurologische, urologische und psychologische Betreuung und Rehabilitation bis hin zum Rollstuhltraining und der Einübung verschiedener Alltagsfertigkeiten in einer autarken Einliegerwohnung in der auf den Querschnitt spezialisierten physio-, sport- und ergotherapeutischen Abteilung.

  Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Rita Krötz

  069 475-1534   069 475-2470 pressestelle@bgu-frankfurt.de