Baumaßnahmen

Wir bauen für Sie

Seit der Eröffnung der BG Unfallklinik im August 1962 hat sich die Klinik zu einem traumatologischen Schwerpunktzentrum im Rhein-Main Gebiet entwickelt. Um den hohen Anforderungen eines überregionalen Traumazentrums im TraumaNetzwerk DGU® auch in Zukunft gerecht werden zu können, wird die Klinik derzeit reorganisiert, modernisiert sowie um- bzw. neugebaut. Mit diesen umfangreichen Maßnahmen wird sie in Zukunft einen noch moderneren und höheren Standard erreichen.


Der erste Bauabschnitt mit Notaufnahme, Radiologie und sieben hochmodernen OP-Sälen wurde bereits im Juni 2011 vollständig in Betrieb genommen. Im Februar 2014 wurde das neue Konferenz- und Fortbildungszentrum in der neuen Eingangshalle mit gastronomischen Angebot eröffnet. Das neue Gesundheitszentrum (mit dem MAIN.BGMED Rehazentrum) öffnete im Sommer 2014 seine Pforten.

Und auch danach ging der Umbau, die Erweiterung und Reorganisation der BG Unfallklinik weiter. Bereits während der Ausführung des ersten Bauabschnitts wurde in einem großen Planungsteam am zweiten und dritten Bauabschnitt geplant.

Inzwischen sind die Maßnahmen des zweiten Bauabschnitts abgeschlossen, sodass die Baumaßnahmen des dritten Bauabschnitts im Fokus stehen.

 2. Bauabschnitt - Umbau im Bestand (Gebäude C)

Bereits im November 2011 wurde mit dem zweiten Bauabschnitt begonnen: Aufgrund der Komplexität des Umbaus im laufenden Klinikbetrieb wurden die Baumaßnahmen im Funktionsgebäude C in drei aufeinander folgende Phasen unterteilt. Das Phasenkonzept wurde so abgestimmt, dass möglichst übereinander liegende Bereiche zeitgleich umgebaut und Kollisionen zwischen Klinik- und Baubetrieb vermieden wurden. Zunächst waren kleinere Baumaßnahmen auf dem gesamten Gelände der BGU erforderlich. Mit Hilfe dieser sogenannten Vorabmaßnahmen wurden die Baufelder für den zweiten Bauabschnitt freigemacht:

Der zweite Bauabschnitt beinhaltete nicht nur den Umbau im Bestand mit Bereichen wie Wäschever- und Entsorgung, BG-Kompetenzzentrum sowie Aufwachraum und septischem OP, sondern auch den Neubau einer zentralen Eingangshalle mit Empfang, Cafeteria und Konferenzzentrum.

Im Januar 2014 wurde der neue Eingangsbereich in Betrieb genommen. Die ersten Veranstaltungen im Konferenzzentrum, das sich im ersten und zweiten Obergeschoss des Neubaus befindet, fanden im Februar 2014 statt.

Im Erdgeschoss des Gebäudeteils C wurden Bereiche des Notfallzentrums umgebaut. Zusätzlich zur im ersten Bauabschnitt neu errichteten aseptischen OP-Abteilung mit sechs OP-Sälen wurde ein Notfall-OP gebaut, um die vorhandenen OP-Kapazitäten zu entlasten und die Möglichkeiten der OP-Planung zu verbessern. Der Notfall-OP wurde in den zentralen Bereich des OP-Zentrum implantiert. Im ersten Geschoss wurde die OP-Zone um einen aseptischen OP erweitert. Es entstand eine OP-Tagesstation, die im August 2016 eröffnet wurde.

In der letzten Bauphase des zweiten Bauabschnitts wurden die Personalumkleiden im Untergeschoss des neuen Gebäudeteils umgebaut, mit ca. 400 neuen Spinden ausgestattet und über den Flur mit der Wäscheausgabe verbunden. 

Nach fünf Jahren Bauzeit konnte Ende Mai 2016 der zweite Bauabschnitt und damit der gesamte Gebäudeteil C fertiggestellt und bezogen werden.

 3. Bauabschnitt: Neubau und Erweiterung der Bettenhäuser

Für den letzten der drei Bauabschnitte, der sich bereits in der Realisierungsphase befindet, mussten im Vorfeld aufwendige und komplexe Vorbereitungsmaßnahmen getroffen werden: Nicht nur der Kerosintank des Rettungshubschraubers Christoph 2 wurde vom Innenhof nach außen verlegt, auch die Heizöltanks und Hauptversorgungsleitungen der Klinik mussten verlegt werden. Das Gebäude E wurde im Winter 2013 abgerissen und neu gebaut. 

Die Bauteile A, B und E werden durch drei an einer Magistrale angeordnete Kuben ersetzt. Die Magistrale bildet zukünftig die zentrale Verkehrsachse der Klinik und verbindet die neue Eingangshalle mit dem Funktionsgebäude C und den neuen fünfgeschossigen Bauteilen A, B und E.

In den Bauteilen A und B werden im Erdgeschoss die Therapiebereiche sowie die Cafeteria Helipo(r)tt und im ersten Obergeschoss die Intensiv- und Intermediate-Care-Station untergebracht. Darüber liegend erstrecken sich über vier Geschosse die Allgemeinpflegestationen. Im Untergeschoss der Gebäude befinden sich weitere Therapiebereiche (Gehschule, Bewegungsbad, Sporthalle etc.).

Im Erdgeschoss des bereits fertiggestellten Gebäudeteils E hat inzwischen das Aufnahmezentrum seine neuen Räume bezogen. Darüber befinden sich noch Teile der Intensivstation, die somit einen direkten Zugang zum OP-Bereich erhielten.

Die Baumaßnahmen des dritten Bauabschnitts wurden in drei Bauphasen unterteilt: Begonnen wurde die erste Bauphase mit Abbruch des Bauteils E und abgeschlossen wird sie mit der Inbetriebnahme des Bauteils E Anfang 2017. Mit dem Abbruch des Bauteils A startet die zweite Bauphase. Daraufhin werden die Bauteile A und B errichtet. In der letzten Bauphase werden die Bauteile B, F und G abgerissen.

  Kontakt

BG Unfallklinik Frankfurt am Main gGmbH

Friedberger Landstr. 430
60389 Frankfurt

  069 475-0   069 475-2331 info@bgu-frankfurt.de   www.bgu-frankfurt.de

  Parkplatzsituation eingeschränkt

Wegen der Baumaßnahmen ist die Parkplatzsituation auf dem Klinikgelände momentan eingeschränkt. Wir bitten Sie daher - wenn möglich - auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen und auf den PKW zu verzichten.

Aufgrund der Bauarbeiten hat sich die Zufahrt zur Klinik geändert. Vorfahrt zum Haupteingang ist nur noch über Parkdeck 2 möglich.

Weitere Infos zu Anfahrt 

  Unser Planungspartner

plan|4 architekten GmbH
beck dewan friedenberger
guldeinstrasse 34
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