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Rollstuhl-Sportclub (RSC) Frankfurt wird 50

Der Rollstuhl-Sportclub Frankfurt am Main feiert am 30. Juni ab 18.00 Uhr in der BG Unfallklinik sein 50-jähriges Bestehen. Politische Prominenz wie der Hessische Minister des Innern und für Sport, Peter Beuth, aber auch der Präsident des Hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband e.V., Heinz Wagner haben bereits ihr Kommen zugesagt.
Zudem wird der Frankfurter Sportdezernent Markus Frank erwartet.

„Die BG Unfallklinik und der RSC Frankfurt haben von jeher eine enge Verbindung. Der Verein wurde vor 50 Jahren in der Klinik gegründet und hat seit dieser Zeit mit der BGU-Sporthalle eine konstante und für Rollstuhlsport gut geeignete Trainingsstätte gefunden“, so der 1. Vorsitzende des RSC Frankfurt, Pierre Fontaine.

Neben Tischtennis, Rollstuhltanz, Schwimmen und Bogenschießen findet auch der Kinder- und Jugendsport in der BGU statt. Sport ist in der Rehabilitation von rückenmarkverletzten Patienten von großer Bedeutung. „Wir stellen immer wieder fest, dass Sport den Patienten zu mehr Selbstbewusstsein verhilft. Rückenmarkverletzte Patienten ziehen aus ihren sportlichen Erfolgen die Kraft und den Willen, nach Rückschlägen nicht aufzugeben. Sport unterstützt den Rehabilitationsprozess somit entscheidend“, erklärt die Geschäftsführerin der BG Unfallklinik Frankfurt am Main, Dr. Rafaela Korte.

„Dabei motiviert er die Betroffenen nicht nur im Sport selbst, sondern auch im Leben allgemein. Zudem sind die sozialen Kontakte die hier geknüpft werden von großer Bedeutung für jeden Einzelnen“, ergänzt der Chefarzt der Abteilung für Rückenmarkverletzte, Dr. med. Oswald Marcus.

BGU - einziges Querschnittzentrum im Rhein-Main-Gebiet

Seit 1962 werden an der BG Unfallklinik Patienten mit einer unfallbedingten oder erkrankungsbedingt erworbenen Querschnittlähmung behandelt. Unser Behandlungsziel ist es, dass unsere Patienten unter Nutzung aller zur Verfügung stehenden Ressourcen eine größtmögliche Selbstständigkeit erreichen, mit Rückkehr in ihr privates Umfeld.

  Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Rita Krötz

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