Ärztlicher Dienst

Bestmögliche medizinische Versorgung

Als Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main setzen wir zur Heilung alle geeigneten Mittel ein. Ob Unfall oder Krankheit, unser Ziel ist es, unter Wahrung eines hohen Qualitätsstandards eine schnelle Heilung und Wiedereingliederung des Patienten in sein berufliches und soziales Umfeld herbeizuführen.

Wir nutzen bewährte und neueste medizinische Erkenntnisse und beste Technologien, beispielsweise die sogenannte BrainSuite iCT, den erste vollintegrierten OP mit Computertomograph (CT) plus Navigations-Einheit. Der CT erlaubt eine Untersuchung während der Operation. Und die Navigationseinheit zeigt dem Arzt auf einem Bildschirm genau, an welchem Knochen des Patienten, an welcher Stelle des Körpers sich sein Skalpell gerade befindet. Dadurch lässt sich noch präziser arbeiten. Dieses bildgesteuerte, computergestützte Operieren ist in seinem hohen technischen Integrationsgrad - d. h. in der Vernetzung sämtlicher Bildgebungen und der Einbindung einer Vielzahl weiterer diagnostischer und therapeutischer Apparate - einmalig in Deutschland.  

Die hoher Spezialisierung unserer Fachabteilungen garantiert eine bestmögliche medizinische und pflegerische Betreuung. Unser Patienten werden dort durch ein eingespieltes und kompetentes Team von Ärzten und Pflegekräften betreut.

Im Bereich der Unfallchirurgie und Orthopädie erhielt die BGU Frankfurt am Main 2011 das Zertifikat Leading Medicine Germany, das Mediziner würdigt, die sich um ihre jahrelange Arbeit in Forschung und Lehre sowie mit ihren medizinischen Leistungen verdient gemacht haben. Der Leading Medicine Germany hat es sich zur Aufgabe gemacht, Patienten im In- und Ausland über die Leistungsfähigkeit deutscher Spitzenmedizin zu informieren.

Mit etwa 5000 Notarzteinsätzen im Jahr ist der Notarztstandort der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt am Main einer der größten in ganz Hessen. Im Laufe der Jahre hat sich nicht nur die Einsatzfrequenz gesteigert, sondern auch das Spektrum verändert. An der Klinik ist der Rettungshubschrauber „Christoph 2“, der im Jahr 2010 zu ca. 1100 Einsätzen alarmiert wurde, wovon über 60 % der Patienten nicht nur eine Notarztversorgung erhielten, sondern auch mit dem Rettungshubschrauber transportiert wurden. Das Notarzteinsatzfahrzeug NEF 1, das bei uns stationiert ist, wurde 2010 zu etwa 3600 Notfällen alamiert, wobei internistische Einsätze einen Anteil von ca. 80 % ausmachen.