FAQ - Frequently Asked Questions

Hier finden Sie Antworten auf eine Auswahl der häufig an uns gestellten Fragen. 

 Mit welchen Beschwerden kann ich mich im Psychotraumatologischen Zentrum für Diagnostik und Therapie vorstellen?

Falls nach einem Arbeitsunfall (auch Wegeunfall) psychische Probleme auftreten, ist eine Vorstellung angezeigt. Typische Beschwerden sind Ängste (z.B. vor dem Autofahren nach einem Pkw-Unfall), Albträume, eine über mehrere Tage bestehende schlechte Stimmung, Gereiztheit, Konzentrations- oder Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen und sonstige emotionale Beeinträchtigungen. Darüber hinaus kann eine psychologische Behandlung infolge eines Schädel-Hirn-Traumas notwendig sein, hier sind typische Beschwerden vor allem Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, aber häufig auch emotionale Veränderungen, erhöhter Schlafbedarf, etc. Ebenfalls kann eine Vorstellung bei chronischen Schmerzpatienten sinnvoll sein um eine bessere Schmerzbewältigung zu erreichen.

 Wer kann sich im PZDT behandeln lassen?

• Patienten mit psychischen Beschwerden nach einem Arbeits- oder Wegeunfall
• Patienten die im Rahmen eines Arbeits- oder Wegeunfalls ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten haben
• Chronische Schmerzpatienten nach einem Arbeits- oder Wegeunfall
• Selbstzahler 

 Was kommt bei einer Untersuchung bzw. Behandlung auf mich zu?

Bei einer einmaligen Untersuchung findet meist ein Gespräch statt, was in der Regel ein bis zwei Stunden, ggf. aber auch länger dauern kann. Wir nehmen uns die Zeit für Sie, die wir benötigen, um Ihr Problem genau einzuordnen und zu verstehen. Im Anschluss an das Untersuchungsgespräch erfolgt oft noch die Bearbeitung verschiedener Fragebögen. Wenn starke Konzentrations- oder Gedächtnisstörungen bestehen (z. B. nach einem Schädel-Hirn-Trauma) kann auch eine neuropsychologische Untersuchung notwendig sein. Am Ende der Untersuchung findet ein Abschlussgespräch statt, wobei wir uns bemühen, Ihnen das Ergebnis der Untersuchung plausibel darzustellen und mit Ihnen zusammen einen Behandlungsplan zu erarbeiten.

Bei einer Behandlung in unserem Zentrum bieten wir verschiedene Therapiekonzepte an. Neben einer verhaltenstherapeutischen Psychotherapie bieten wir eine neuropsychologische Therapie, eine psychologische Schmerztherapie sowie eine Biofeedback-Therapie an. Sofern bei Ihnen Ängste nach einem Autounfall bestehen, arbeiten wir mit einer Fahrschule zusammen, um im Rahmen der Therapie ein möglichst sanftes Heranführen an den Straßenverkehr zu gewährleisten.

  Ärztlicher Leiter

Dr. med. Dipl.-Psych. Holger Freytag

Sekretariat:
Regina Stöhr

  06109 34205   06109 3712   psychologie@bgu-frankfurt.de

  Psychologische Leiterin

Christina Krahl, Psychologische Psychotherapeutin

Sekretariat:
Bianka Klisan

  069 475-7710   069 475-7725   psychologie@bgu-frankfurt.de