Unfallklinik Frankfurt
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BGU Frankfurt Collage

24 Stunden in Bereitschaft

Mit etwa 5000 Notarzteinsätzen im Jahr ist der Notarztstandort der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt am Main einer der größten in ganz Hessen. Die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main hat seit Anfang an eine zentrale Rolle in der Entwicklung des notarztbegleiteten Rettungsdienstes eingenommen. Dies spiegelt sich nicht nur in der Tatsache wieder, dass der erste Notarztwagen Frankfurts an dieser Klinik stationiert war, sondern auch darin, dass der 2. Rettungshubschrauber in Deutschland seinen Dienst an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Frankfurt aufnahm.

Über 15 Notärzte der unfallchirurgischen Abteilung stellen die notärztliche Versorgung auf dem Rettungshubschrauber (RTH) Christoph 2

und dem Notarzteinsatzfahrzeug

(NEF 1) sicher. Alle verfügen selbstverständlich über den Fachkundenachweis „Notfallmedizin“ und sind für diese Aufgabe speziell weitergebildet und trainiert. Insbesondere bei chirurgischen Notfällen kommt unser Anspruch „Versorgung unter einem Dach" (Retten-Heilen-Rehabilitieren) besonders zur Geltung.

Notfallversorgung

Verletzte Patienten werden rund um die Uhr in der Notfallambulanz der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt am Main nach modernsten unfallchirurgischen Standards therapiert. Bei Schwerverletzen, die mit dem Rettungshubschrauber, dem Notarztwagen oder dem Rettungstransportwagen in die Klinik eingeliefert werden, ist eine rasche und effektive Diagnostik und Therapie lebensnotwendig. Die Patienten werden im Schockraum

nach modernen und regelmäßig trainierten Versorgungsschemata behandelt.
Das Schockraumteam, das aus mindestens acht Fachkräften besteht, sichert die Vitalfunktionen (Atmung, Kreislauf) und erstellt mit modernsten Techniken (CT, MRT, Sono, Röntgen) innerhalb von kürzester Zeit die Diagnosen. Je nach Verletzungsmuster werden auch im Schockraum

schon lebensrettende operative Eingriffe vorgenommen. Im Anschluss an die Schockraumphase, die bis zu einer Stunde dauern kann, wird der Patient im OP oder auf der Intensivstation

weiterversorgt.

 

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Notfalleinsatz

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