Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Zentrum für Bildgebende Diagnostik
Das Leistungsspektrum der Radiologieabteilung umfasst die konventionelle Röntgendiagnostik, Ultraschalluntersuchungen sowie die Diagnostik mittels Computertomographie und Magnetresonanztomographie.
Die Röntgendiagnostik ist in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt am Main von besonderer Bedeutung. Fast keine Knochenbruchverletzung ist ohne Anfertigung von Röntgenbildern ausreichend zu analysieren und richtig zu behandeln. Mit Hilfe spezieller Verfahren können Gelenke, Gefäße und Organe dargestellt werden.
Ultraschalluntersuchungen ergänzen die Röntgenuntersuchungen und gehören zur Erstuntersuchung jedes Schwer- und Mehrfachverletzten. Sie werden beispielsweise zum Auffinden und räumlichen Abschätzen von Blutergüssen und anderen Flüssigkeitsansammlungen sowie zur Organ- und Körperhöhlendiagnostik durchgeführt.
Die Radiologische Abteilung der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt am Main leitet Chefarzt Prof. Dr. Norbert Rilinger.
Ihm zur Seite stehen die drei Oberärzte Dr. Martin Lohfink, Dr. Günter Zech und Dr. Christian Reck.
Unterstützt werden sie dabei von elf Medizinisch-Technischen-Assistentinnen.
Sprechstunden finden nach telefonischer Vereinbarung unter 069 / 475-2552 statt.
Zentrum für bildgebende Diagnostik (ZbD) an der BG Unfallklinik Frankfurt am Main
Als medizinisches Versorgungszentrum an der BG Unfallklinik Frankfurt am Main, deckt das ZbD diagnostische Fragestellungen der ambulanten Versorgung und dem kompletten Spektrum der Röntgendiagnostik und minimalinvasiven Schmerztherapie ab (Ausnahme Mammographie).
Unter der Leitung von Prof. Dr. Norbert Rilinger wird die Patientenversorgung von fünf radiologischen Fachärzten gewährleistet.
Leistungen:
MRT, CT, digitales Röntgen, CT-gesteuerte Schmerztherapie.
Kontakt:
Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 15.30 Uhr telefonisch unter 069 / 475-4751


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